Klimawerkstadt Essen: Über diese Plattform

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Häufig gestellte Fragen

Was ist die klima|werk|stadt|essen?

Der Begriff klima|werk|stadt|essen steht für das Ziel, durch gemeinsames Handeln von Bürgern, Unternehmen, Verwaltung und Politik zur Klimastadt zu werden. Konkret ist die Stadt Essen gerade dabei, in dem InnovationCity Ruhr® Wettbewerb eine Vision zu entwerfen, wie die Stadtteile Altendorf, Frohnhausen, Nordviertel und Westviertel zu Klimastadtteilen werden können. Dazu sind Ihre Beiträge auf dieser Plattform gefragt!

Was kann ich hier machen?

Vom 27.09. bis 29.10.2010 können auf der Beteiligungsplattform der klima|werk|stadt|essen Projekte und Ideen zum Klimaschutz in Essen vorgestellt werden. Außerdem besteht die Möglichkeit mit anderen Aktiven und Interessierten in Kontakt zu treten und Informationen und Unterstützung für eigene Projekte zu erhalten. Die Beteiligungsplattform ist in den Wettbewerb zur InnovationCity Ruhr® eingebettet. Der Fokus liegt auf dem Pilotgebiet des Wettbewerbs, den Stadtteilen Altendorf, Frohnhausen, Nordviertel und Westviertel, die als Pilotstadtteile am Wettbewerb InnovationCity Ruhr® beteiligt sind. Aber auch Projekte und Ideen aus allen anderen Essener Stadtteilen sind willkommen. Die Plattform bietet die Möglichkeit bereits realisierte Projekte vorzustellen und Ideen für zukünftige Projekte zu sammeln. Außerdem können Interessierte sich über die Plattform austauschen und vernetzen.

Worum geht es beim Wettbewerbs InnovationCity Ruhr©?

Wer baut die Niedrigenergiestadt der Zukunft? Diese Frage hat der Initiativkreis Ruhr gestellt und einen Wettbewerb ausgeschrieben. 16 Ruhrgebietskommunen haben sich beworben, fünf Wettbewerber, darunter Essen mit den Pilotstadtteilen Altendorf, Frohnhausen, Nordviertel und Westviertel, haben es in die zweite Runde geschafft. Nun geht es um die Entwicklung eines Klimaschutz-Konzeptes, das auf das Pilotgebiet in Essen zugeschnitten ist und dafür Sorge trägt, dass die CO2-Emissionen dort bis 2020 halbiert werden. Die Ideen aus der Klimawerkstatt sollen hierzu einen wichtigen Beitrag leisten.

Was passiert mit meinen Beiträgen?

Alle Beiträge werden dokumentiert und ausgewertet. Wenn Essen zur InnovationCity Ruhr® wird, sollen eine Vielzahl von Pilotvorhaben, also auch Ideen aus der klima|werk|stadt|essen in diesen Stadtteilen realisiert werden.

Am Dienstag, den 2. November 2010 ab 15:00 Uhr in der Gesamtschule Bockmühle, Ohmstraße 32, werden die Ergebnisse der Beteiligung und die Planungen der klima|werk|stadt|essen vorgestellt.

Wie kann ich mit anderen Teilnehmern in Kontakt treten?

Um mit anderen Teilnehmenden in Kontakt treten zu können, müssen Sie bei der erstmaligen Anmeldung auf der Seite zustimmen, dass Ihre Emailadresse für andere registrierte Teilnehmer sichtbar wird. Die Emailadresse wird dann mit dem Benutzernamen verlinkt, d.h. klicken Sie als registrierter Benutzer auf den Benutzernamen anderer registrierter Teilnehmer wird die Emailadresse sichtbar. Sie können Ihre Emailadresse auch noch nachträglich unter dem Menüpunkt "Ihre Beiträge" freigeben.

Welche Ideen sind gefragt?

Das Team der klima|werk|stadt|essen ist an allen Ideen von Bürgerinnen/Bürgern, Unternehmen und Institutionen  interessiert, mit denen Energie gespart werden kann oder die in anderer Weise zum Klimaschutz und zum Miteinander in den Pilotstadtteilen beitragen. Wenn Sie als Mieter Ideen haben, wie die Hausbesitzer angesprochen werden können, teilen Sie uns das mit. Wenn Sie eine Idee haben, wie das Radfahren erleichtert werden kann, ebenso. Interessant sind auch Ideen, die in anderen Ländern oder Städten schon erfolgreich getestet oder eingeführt wurden. Wenn Sie Personen kennen, die auch gute Ideen haben, informieren Sie diese bitte über die Beteiligungsaktion.

Welche Unterstützung bzw. Antworten auf Ihre Fragen können Sie erwarten?

Das Umweltamt bzw. das Team der klima|werk|stadt|essen wird allen Nutzern, die eine Frage gestellt haben bzw. Unterstützungsbedarf geäußert haben, so schnell wie möglich eine Antwort auf der Onlineplattform geben. Weiter wird der Unterstützungsbedarf ausgewertet. Sie helfen der klima|werk|stadt|essen damit, die Beratungs- und Dienstleistungsangebote genau auf den Bedarf im Pilotgebiet zuzuschneiden. Soweit die Verwaltung eine Lösung zu ihrer Frage hat, wird diese als Antwort in der Plattform eingestellt, so dass alle Nutzer davon profitieren können.

Welche eigenen Projekte kann ich einstellen?

An ganz vielen Stellen in Essen sind schon Projekte zum Energiesparen und zum Klimaschutz entstanden, die der Öffentlichkeit meist nicht bekannt sind. Diese Projekte sind besonders wichtig, um andere Menschen in Essen und den Pilotstadtteilen zum Nachahmen anzuregen. Beschreiben Sie kurz, was Sie schon gemacht haben und wie die Erfahrungen waren. Sie können ein Foto hinzufügen, denn Bilder sagen oft mehr als viele Worte. Das können Beispiele für Solaranlagen, Dachbegrünungen, erfolgreiche Gebäudesanierungen genauso sein wie Ihre Erfahrungen mit Carsharing, mit dem Umstieg auf Bus und Bahn oder das Fahrrad. Vielleicht haben Sie auch ein besonders sparsames Auto oder einen Trick, wie Sie Sprit sparen.

Auf dieser Seite wird Google Maps als Kartentechnologie verwendet - werden die Daten bei Google gespeichert?

Nein, die Datenspeicherung erfolgt zentral in unserer Verantwortung und die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Die Google Maps Technologie dient lediglich der Verortung Ihrer Beiträge und der benutzerfreundlichen Darstellung auf einer Karte.